Nachhaltigkeit 3.0
| Ganzheitliche Verantwortung im Dienste von Ökonomie, Ökologie und Nützlichkeit | |
| Wann: | 31.05.2012 09:00 - 15:30 Uhr |
| Ort: | BLAHA Büro Ideen Zentrum Korneuburg |
Worum geht es bei dieser Veranstaltung?
Neue Kooperationsformen sind gefragt
Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Ob nun über Finanzprodukte, Kleingärtnerei, Lebensmittel oder Gebäude diskutiert wird, mit dem Brustton der Überzeugung wird die Nachhaltigkeit beschworen.
Auch die Immobilienwirtschaft scheint sich in punkto Nachhaltigkeit vom Saulus zum Paulus zu wandeln. Hilfestellungen leisten die Zertifizierungssysteme der zweiten Generation. (ÖGNI/ DGNB, etc.)
Nachhaltigkeit braucht ganzheitliche Verantwortung!
Viele Probleme in Hochbauprojekten werden durch das Dilemma der Trennung der Verantwortung im Lebenszyklus verursacht. Jeder Beteiligte versucht kurzfristige Ertragsoptimierungen zu erreichen. Das Modell der österreichischen Interessensgemeinschaft „Lebenszyklus Hochbau“ führt alle Verantwortungsbereiche Bestellqualität, Architektur und Fachplanung, Finanzierung, Bau- und Haustechnik, sowie Facility Management vom Erhalt bis zum Betrieb zusammen und minimiert die Reibungsverluste. (http://www.ig-lebenszyklus.at/)
Klare Verantwortungs- und Risikoteilung – die Grundlage nachhaltiger Objekte
Die Interessensgemeinschaft (IGLZ) geht davon aus, dass eine klare partnerschaftliche Verantwortungsteilung der Schlüssel zu qualitätsvolleren und kostenoptimierten Objekten ist. Der Bauherr in Verbindung mit dem Nutzer verantwortet die Bestellqualität. Bevor er mit Planern und Bauunternehmen über sein Objekt in Kontakt tritt, sollte er den quantitativen und qualitativen Bedarf, sowie ein leistbares Lebenszykluskostenbudget festlegen. Ein Konsortium aus Planern, Bauunternehmern, Betreibern und Finanzierung stellt die Gebäudeverfügbarkeit im Lebenszyklus sicher.
Praxisbeispiele beweisen den Erfolg
An erfolgreich umgesetzten Praxisbeispielen zeigen die Referenten für Neubau- und Sanierungsprojekte wie sich Nachhaltigkeit in der Praxis umsetzen lässt.
Für Präventivfachkräfte gilt diese Veranstaltung als Weiterbildung
im Sinne des ASchG, §77 Z5 und §82 Z7.
Wichtig für VÖSI-Mitglieder:
Für diese Veranstaltung erhalten Sie 2 Punkte für den
VÖSI-Weiterbildungsnachweis
Eine Teilnahmebestätigung wird ausgefolgt.
Diese Veranstaltung wird von uns gesponsert.

